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Wirksame Prophylaxe bei Erkältungen

Wärme kommt von Innen
 
Eigentlich ist es ganz einfach: Essen wir die Lebensmittel, die jetzt bei Minusgraden noch draußen auf dem Feld stehen, dann können wir mit der  Kälte  ganz  gut umgehen. Bevorzugen wir dagegen südliche Gewächse, wie Orangen und Paprika dürfte der Winter für uns frostig werden. 
Aber woher bekomme ich dann ausreichend Vitamin-C zur Erkältungsprophylaxe?“ Grüne Blattgemüse wie Broccoli oder Grünkohl enthalten reichlich davon, ohne auf den Organismus kühlend zu wirken.
Für eine wirksame Vorbeugung vor Erkältungen reicht allerdings eine gute Vitamin-C Versorgung leider nicht aus. Vitamin C aktiviert zwar die Fresszellen des spezifischen  Immunsystems. Bis diese aber gebildet sind, haben sich die eingedrungenen Viren längst ausgebreitet und es braucht in der Regel 10 bis 14 Tage bis unser Immunsystem diese aufgefressen hat.
Eine wirksame Ekältungsprophylaxe muss also verhindern, dass sich Bakterien und Viren in unserem Körper wohl fühlen. Und das tun sie auf Schleimhäuten, die wie mit einem Film überzogen sind. Dieser Film kann sich durch Reste nicht ganz verdauter Eiweißbestandteile bilden oder wenn zuviel Fettsäuren, insbesondere gesättigte verzehrt werden. Von der Darmschleimhaut transportiert der Körper diese Ablagerungen in die Lunge, Neben- und Stirnhöhlen und das Lymphsystem sammelt sie in den Lymphbahnen und den lymphatischen Organen, wie bspw. den Mandeln an. Und genau an diesen Stellen siedeln sich Bakterien und Viren an, die sich sozusagen von diesen klebrigen Ablagerungen ernähren. 
 
Schutz vor Kälte 
Frostharte Wintergemüse schützen ihre Zellen vor dem Zerplatzen durch das Ansammeln von Mineralstoffen wie Mg, Ca, Fe. Sie kennen den Effekt vom Streusalz, geben Sie Salz, in dem Fall Natrium in Wasser, gefriert dies erst bei sehr tiefen Temperaturen.
In unserem Organismus wirken diese Mineralsalze kräftigend, eher verdichtend. Dagegen weisen Südfrüchte, Zitrusfrüchte, Oxalsäure reiche Fruchtgemüse wie Tomaten und Paprika neben ihrem Vitamin C-Gehalt eben auch einen hohen Säuregehalt auf. Dieser Säuregehalt wiederum fördert die Verwässerung des  Gewebes und damit ist der Schutz gegen Kälte passé. Wasser ist eben ein hervorragender Wärme - und damit auch Kälteleiter. Jeder Energieberater kennt diesen Effekt: Eine feuchte Außenwand isoliert schlecht, weil sie die Raumwärme ideal nach außen ableitet. Bevorzugen wir im Winter also mineralreiche Gemüse und verhindern wir eine Verwässerung der Zellen durch säurehaltiges Obst und Fruchtgemüse, dann leitet der Körper seine Körperwärme nicht so leicht nach außen ab, wir frieren weniger.
Man kann seine Kälteresistenz also erhöhen durch den regelmäßigen Verzehr von Klettenwurzeln, Lauch, Grünkohl, Rosenkohl, Feldsalat, Zuckerhut, Schwarzwurzeln und Buchweizen.
Wurzeln fürs Immunsystem

 

Wenn es  richtig kalt wird, man bis Innen durchfriert, dann dürfen Klettenwurzeln und Buchweizen in der Küche nicht fehlen.
Das besondere an der Klettenwurzel ist ihr hoher Inulingehalt, dieses wird wegen seiner Unverdaulichkeit im Dünndarm gern bei Diabetes verwendet. Eine nicht weniger interessante Wirkung hat dieses Inulin allerdings fürs  Immunsystem.
Inulin ist eine spezielle Stärkeart, die auch in Schwarzwurzeln, Topinambur, Löwenzahn und Zichorien, also Chicorée und Endivien vorkommt. Sie kann allerdings nicht im Dünndarm abgebaut und resorbiert werden, sondern erst im Enddarm. Dort dient dann Inulin den nützlichen Milchsäurebakterien als Nahrungsgrundlage, die beim Abbau desselben ein saures Mileu erzeugen und damit dem Überleben krankheitserregender  Bakterien vorbeugen.
Die Darmflora wird verbessert und damit auch die Wirksamkeit unserer körpereigenen Immunabwehr, die zum größten Teil auf der Darmschleimhaut siedelt.
 
Hier ein schönes Buchweizenrezept für kalte Tage
Buchweizen-Klöße
    2 Tassen    Buchweizenmehl,
    3 Tassen    Wasser    und 
    1 Prise       Meersalz    zu einem leichten Teig rühren und mit einem Teelöffel                                                     kleine Klöße abstechen. In heißes
        Bratöl    geben und fritieren, abtropfen lassen. Mit gerösteten
        Nori      garnieren.

Vitamin B 12 bei veganer Ernährung

Vitamin B 12 Mangel wird gern in einem Atemzug mit veganer Ernährung genannt und weit verbreitet ist die Meinung, dass Vitamin B 12 nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Da aber ein Mangel an diesem Vitamin auch bei Fleischessern gleich häufig vorkommt, scheint die Thematik komplexer zu sein. Da Vitamin B12 wichtig für die Zellteilung, Blutbildung und Funktionen des Nervensystems ist, möchte natürlich niemand einen Mangel an diesem lebensnotwendigen Vitamin riskieren.

 

Hemmende Faktoren

Mehrere Faktoren können sich hemmend auf die Vitamin-B12-Resorption auswirken, wie z.B. ein Mangel am Intrinsischen Faktor, der auf der Magenschleimhaut gebildet wird. Dieser ist jedoch für die Resorption des Vitamin B12 notwendig, also für die Aufnahme ins Blut. Bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen kann die Bildung dieses intrinsischen Faktors gestört sein.

 

Helicobacter, Säurehemmer, Stress, Medikamente und Entzündungen der Magenschleimhaut  können zu einem Mangel an Magensäure führen, die das Vitamin B 12 aus der Nahrung lösen kann. Entzündungen im Dünndarm können zu einer verminderten Resorptionsfähigkeit für Vitamin B12 führen.

 

Ein weiterer Risikofaktor ist ein erhöhter Homocysteinspiegel, verursacht z.B. durch ein Zuviel an tierischer Nahrung, der zudem das Risiko zur Verkalkung erhöht. Homocystein wird gebildet, wenn der Methionin-Spiegel ansteigt, dieses ist reichlich z.B. in Rindfleisch oder auch Paranüssen enthalten. Daher versucht der Körper diesen Homocysteinspiegel abzubauen unter Verbrauch von Vitamin B 12. Fleischesser haben daher oftmals einen erhöhten Vitamin B12-Bedarf.

 

Sojabohnen enthalten verschiedene Hemmstoffe, die u.A. auch die Aufnahme von Vitamin B12 hemmen und die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen können. Diese Hemmstoffe werden bei der Fermentation von Sojabohnen abgebaut. Daher sollten Sojabohnen traditionell verarbeitet werden als Miso, Tamari, Tempeh oder  Natto. Zudem bildet sich bei der Fermentation Vitamin B12.

 

Bildung von Vitamin B12

Vitamin B12 wird gebildet von ganz am Anfang der evolutionären Entwicklung stehenden lebendigen Strukturen wie Bakterien, Hefen und Algen. Dabei wird das Vitamin B12 nicht von den Algen selbst, sondern von den darauf siedelnden Mikororganismen gebildet. Dies erklärt die gemessenen Unterschiede im Vitamin B12-Gehalt. Ein natürlicher Anbau wirkt sich hier förderlich auf die Vermehrung der Mikroorganismen aus. Als wirksame pflanzliche Quellen gelten  Nori und Chlorella.

Der Tagesbedarf liegt bei 3µg Vitamin B12.

 

In einer japanischen Studie bekamen vegan ernährte Kinder  2 -4g Nori täglich und es konnte kein Vitamin-B12 Mangel festgestellt werden. 

Suzuki H. Serum vitamin B12 levels in young vegans who eat brown rice.

A nutritional analysis was conducted on the dietary intake of a group of 6 vegan children aged 7 to 14 who had been living on a vegan diet including brown rice for from 4 to 10 years, and on that of an age-matched control group. In addition, their serum vitamin B12 levels and other data (red blood cell count, hematocrit, hemoglobin, etc.) were determined in the laboratory. In vegans' diets, 2-4 g of nori (dried laver), which contained B12, were consumed daily. Not a single case of symptoms due to B12 deficiency was found. There were no statistically significant differences between the two groups with respect to any of the examination data, including B12 levels (p < 0.05). Therefore, consumption of nori may keep vegans from suffering B12 deficiency.http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8926531/

 

Organisch gedüngtes Gemüse enthält nach Untersuchungen von A. Mozafar aus Campbell, T. Collin, The China Study, S 258 wesentlich mehr Vitamin B12 als mit Kunstdünger kultiviertes. Es wird vermutet, dass die Pflanzen mit den Bodenorganismen, das von diesen gebildete Vitamin B12 aufnehmen.

Daher sollte Wurzelgemüse nicht geschält, sondern nur mit der Gemüsebürste gereinigt werden. Wer hierbei nicht die allergrößte Perfektion an den Tag legt, erhöht dadurch wahrscheinlich seine B12-Ration.

 

Resorption aus dem Dickdarm, Ballaststoffe förden die Darmflora

 

Vitamin K

Vitamin K ist für eine geregelte Blutgerinnung - Koagulation, daher "K" - nötig. Ebenso ist Vitamin K für einen geregelten Einbau von Kalzium in die Knochen nötig. Ein Mangel an diesem Vitamin wird verantwortlich gemacht für Knochenentkalkung, Gelenkverschleiß und Arterienverkalkung.

V.a. Vitamin K2 Menachinon ist für die Gesundheit von Knochen, Knorpeln und Arterien notwendig.

Während Vitamin K z.B. in Grünkohl reichlich enthalten ist, kommt das Vitamin K2 v. A. in Natto vor.

Vitamin K2 hat einen ganz bedeutenden  Einfluss auf Ver- wie auch Entkalkungsprozesse, also Arterienverkalkung und Osteoporose. Da Vitamin K2 für den Transport von Calcium notwendig ist, kann ein  Mangel an Vitamin  K2 zu Verkalkung  von  Gefäßen führen und andererseits kommt das Calcium nicht zu den Knochen, dort wo es gebraucht wird und es kann  sich Osteoporose entwickeln. Die tägliche Aufnahme von 32µg Vitamin  K2, die z.B. in 3 TL Natto-Pulver enthalten sind, konnte diesen  Verkalkungsprozess reduzieren. Frisches Natto ist die reichhaltigste Quelle von Vitamin K2 und wirkt sich schon günstig aus ab einer verzehrten Menge von 5g.

Weitere Möglichkeiten finden sich  in dem Buch  China Study von C. Campbell.

Vitamin D

Da wir v.A. im Winter nicht immer ausreichend Sonnenlicht bekommen, wird empfohlen Vitamin D auch über die Nahrung aufzunehmen. Zur Ostoporoseprophylaxe ist ausreichend Vitamin D notwendig, damit das Kalzium auch in die Knochen eingebaut werden kann.

Die Tagesdosis von 5 µg Vitamin D findet sich in

20 g Hering,

4 Eiern,

150g Champignongs

 

andere Autoren empfehlen mindestens 1000 IE, dafür bräuchte es dann 25g Shiitake-Pilze getrocknet.

 

Allgemeine Empfehlungen geben allerdings den persönlichen organischen Zustand nur unzureichend wider, da sie keinen Einblick geben wie gut die Resorptionsfähigkeit ist und welche hemmenden Faktoren subjektiv vorliegen, hier kann es ein Überangebot an Kalzium durch zuviel Milchprodukte sein.

 

Bekommen Vegetarier ausreichend  Eisen?

Oftmals  wird geglaubt, dass tierische Nahrungsmittel eisenreicher seien als pflanzliche, was allerdings nur auf Leber und Blut zutrifft. Grundsätzlich enthalten pflanzliche Lebensmittel genügend Eisen, wenn man eben die richtigen auswählt.

 

Bei Eisenmangel, der sich z.B. durch  trockene, rissige Haut an den Mundwinkeln, brüchige Fingernägel oder Schlafstörungen zeigt, sollte zuerst abgeklärt werden, ob Entzündungen vorliegen. Dann nämlich senkt der  Organismus den Eisenspiegel ab, um dadurch die Entzündung zu bekämpfen. Eisen ist nämlich eine wesentliche Nahrungsgrundlage von Bakterien.

 

Hemmend auf die Eisenaufnahme wirken die Gerbstoffe von Kaffee und schwarzem Tee, Milch, Phytinsäure und Oxalsäure.

Der Capucchino nach dem Essen sollte also besser durch einen Apfel ersetzt werden, da dieser über die Gerbstoffe und die Milch gleich doppelt hemmt.

Phytinsäure kommt in Getreiden und Hülsenfrüchten vor. Sie wird abgebaut durch das Enzym Phytase, das beim Keimen und Einweichen aktiviert wird. Wenn Sie Ihr Getreide oder die Linsen vor dem Kochen einige Stunden einweichen, verbessert das also die Verwertbarkeit der enthalenen Mineralstoffe.

Oxalsäure, die u.A. auch das Risiko zur Steinbildung fördert, hemmt die Aufnahme von Mineralstoffen wie bspw. Eisen, da diese stark wirkende Säure im Organismus an Mineralstoffe wie Calcium oder Eisen gebunden wird. Reichlich Oxalsäure liefern Paprika, Tomaten und Spinat, was die Verwertbarkeit des enthaltenen Eisens im Spinat deutlich herabsetzt.

Aber auch Rote Bete, Rhabarber und Mangold sind reich an Oxalsäure und die damit verwandten Samen Amaranth und Quinoa.

Erkrankungen des Dünndarms wie z.B. Zöliakie können zu einer verminderten Eisenresorption führen.

 

Gefördert wird die Aufnahme von Eisen ins Blut durch saure Lebensmittel wie Vitamin C oder milchsaures Gemüse wie Umeboshi. Ein Apfel oder Sauerkraut zum Abschluss der Mahlzeit können also die Resorption des in den Lebensmitteln enthaltenen Eisens verbessern.

Günstig sind also Kombinationen von eisenhaltigen Lebensmitteln mit organischen Säuren, z.B. in einer Bohnenpfanne: Eisenhaltige Bohnen mit Sauerkraut. Oder eisenreiche Kichererbsen, Sesam und Petersilie mit Zitrone als Hummus.

 

Der Eisenbedarf liegt bei 10mg pro Tag

Eisenreiche Lebensmittel · mg je Portion/100g

Meeresspaghetti    59,0

Kürbiskerne             11,2

Sesam                     10,0

Mohn                         9,5

Pinienkerne               9,2

Hirse                         9,0

Leinsamen                8,2

Linsen                       6,9

Pfifferlinge                 6,5

weiße Bohnen           6,0

Hafer                         5,8

Erbsen                      5,0

Gerste                       4,5

Schwarzwurzeln       3,3

Löwenzahn               3,0

Brunnenkresse          3,0

Kresse                       2,8

Feldsalat                   2,0

Möhren                      1,7

Wirsing                      1,0

 

Die sehr guten Eisenwerte der Ölsaaten gehen mit einem hohen Fettgehalt einher, daher wird man davon kaum 100g am Tag essen. Andererseits wird bei Gemüse durchaus 200g pro Portion berechnet, wodurch sich die Werte pro Portion bei Schwarzwurzeln, Löwenzahn und Feldsalat verdoppeln.

Algen, Span. nach Verzehrsempfehlung von 200µg Jod/Tag

 

Eisengehalt in mg/pro Portion

 

Schwarzwurzeln       6,6

Löwenzahn               6,0

Brunnenkresse         6,0

Kresse                      5,6

 

Hirse                        5,4

Feldsalat                  4,0

Hafer                        3,5

Möhren                     3,4

 

Meeresspaghetti      0,8

Nori                          0,25

Dulse                       0,2

Wakame                  0,2

Kombu                     0,2

 

 

Die Harvard School of Public Health untersuchte 24 Jahre an 190 000 Teilnehmern das Gesundheitsrisiko von Smoothies

Sind Smoothies tatsächlich gesund?

Eine groß angelegte Untersuchung mit 190 000 Teilnehmern kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass Smoothies das Risiko an Diabetes zu erkranken, erhöhen können.,

Oftmals enthält ein Smoothy die Zuckermenge von 15 Stck. Würfelzucker und im Gegensatz zu „Obst Essen“ kommt der flüssige Zucker auf einmal im Blut an und stellt damit die Bauchspeicheldrüse vor eine riesige Aufgabe.

 

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Sonnenschutz kommt von Innen

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